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Haarproben belegen Zusammenhang zwischen Stress und Krankheiten

Meldung vom Donnerstag, 18. April 2013 - Für diese Analyse haben Haarsträhnen mehr gebracht als Blutproben.

Wissenschaftler aus den Niederlanden haben Haarproben von älteren Menschen untersucht, um deren Stress-Hormone zu messen. Denn in den Haaren ist gespeichert, wie sich der Hormonspiegel in den vergangenen drei Monaten entwickelt hat. Dagegen verraten Blutproben nur den aktuellen Stand.

Insgesamt haben die Forscher die Haarsträhnen von fast 300 Menschen zwischen 65 und 85 Jahren untersucht. Heraus kam: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Stress und bestimmten Krankheiten. Die Studienteilnehmer mit hohen Stress-Hormon-Werten hatten öfter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkte oder Diabetes.

Quelle: DRadio Wissen

 

 




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