Skip to Content

Allergien

Ambrosia-App soll helfen vor allergischer Reaktion schützen

Meldung vom Mittwoch, 8. Juni 2011 - In Brandenburg sollen jetzt Smartphones gegen Allergien schützen. Das dortige Gesundheitsministerium will eine "Ambrosia-Applikation" einsetzen. Die Pflanzengattung Ambrosia kann starke Allergien und Asthma auslösen. Die Applikation soll helfen, dass die Pflanze schneller erkannt wird. Außerdem kann sie dem Nutzer Fundorte der Ambrosia anzeigen. Gleichzeitig kann er aber auch neue Fundorte eingeben, die dann zu einer zentralen Ambosia-Landkarte hinzugefügt werden.

Quelle: DRadio Wissen

 

 

Asthma und Allergien: Krankheit der Reichen?

Meldung vom Montag, 11. April 2011 - Je reicher ein Land wird, desto größer ist dort das Asthma-Problem. Das hat eine internationale Langzeitstudie ergeben, die unter anderem von der Universität Münster durchgeführt wurde. Demnach sind in Albanien weniger als drei Prozent der Befragten erkrankt, während in den USA oder Australien der Anteil teilweise zehnmal so hoch war. Laut Studie liegt das vor allem an der Ernährung. Während frittierte Gerichte und Backwaren Asthma fördern, schützt mediterrane Kost mit Meeresfrüchten und Gemüse vor Erkrankungen. Innerhalb eines Zeitraums von 20 Jahren untersuchten Forscher in 106 Ländern die Entwicklung von Asthma und Allergien wie Heuschnupfen. Dazu wurden zwei Millionen Kinder und Jugendliche befragt und ihre Daten verglichen. Deutschland liegt bei allen Untersuchungen im Mittelfeld.

Quelle: DRadio Wissen

 

 

Immer mehr allergische Kinder

Meldung vom Freitag, 18. Februar 2011 - In Europa sind heute doppelt so viele Kinder gegen Lebensmittel allergisch wie noch vor zehn Jahren. Die meisten davon leben in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. Wie die Europäische Akademie für Allergien und Immunologie bei einem Kongress in Venedig mitteilte, steigt die Zahl der allergischen Menschen wahrscheinlich wegen der veränderten Ernährungsgewohnheiten und durch Umwelteinflüsse. Wogegen sich die Unverträglichkeit richtet, ist regional unterschiedlich: In Kontinentaleuropa sind Allergien gegen Früchte und Gemüse am häufigsten, im angelsächsichen Raum gegen verschiedene Arten von Nüssen, und in Skandinavien und Nordeuropa sind die Menschen meistens gegen Schalentiere und Fisch allergisch. Die meisten Europäer haben Allergien gegen Milch, Eier oder Nüsse.

Quelle: DRadio Wissen

 

 

Allergien beugen mitunter Krebs vor

Meldung vom Montag, 7. Februar 2011 - Allergien können offensichtlich auch nützlich sein. Das behaupten US-amerikanische Forscher der Universität von Illinois in Chicago. Sie haben in einer Studie herausgefunden, dass es einen Zusammenhang zwischen Allergien und einer bestimmten Krebsart gibt. Umso mehr Allergien jemand hat, so ihre Ausage, umso besser ist er vor sogenannten Gliomen geschützt - das sind Tumore, die sich vor allem im Gehirn, aber auch im Rückenmark oder im Auge bilden. Für ihre Untersuchung werteten die Wissenschaftler Material von fast 1.000 Patienten aus. Sie erklärten, ihre Studie zeige einen Zusammenhang zwischen dem Immunsystem von Allergikern und dem Risiko ein Gliom zu bekommen. Bei bösartigen Gliomen beträgt die Lebenserwartung trotz Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie zurzeit meist nur wenige Jahre.

Quelle: DRadio Wissen

 

 

Erdnüsse während der Schwangerschaft erhöhen Risiko für Allergie

Meldung vom Montag, 1. November 2010 - Die kleine Nuss kann Folgen haben: US-Forscher haben herausgefunden, dass der Konsum von Erdnüssen während der Schwangerschaft das Risiko einer Allergie des Ungeborenen steigert. Im Fachmagazin "Journal of Allergy and Clinical Immunology" berichten sie, das gelte jedenfalls für Kinder, die aufgrund ihres familiären Hintergrunds sowieso ein erhöhtes Risiko hätten.Die Wissenschaftler untersuchten rund 500 Kinder zwischen drei und 15 Monaten. Alle hatten entweder ein hohes Risiko für Allergien oder bereits eine Überempfindlichkeit gegen ein oder meherere andere Lebensmittel entwickelt. Rund 140 Kinder zeigten bei Blut-Tests eine starke Empfindlichkeit gegen Erdnüsse. Den Forschern zufolge spielte dabei eine große Rolle, dass ihre Mütter während der Schwangerschaft Erdnüsse gegessen hatten. Bisher raten die Forscher nicht generell vom Konsum ab - es müssten aber dringend weitere Untersuchungen folgen.

Quelle: DRadio Wissen

 

 

Inhalt abgleichen



by Dr. Radut