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KI-Forscher: Roboter können im Katastrophenfall nicht alle Aufgaben erledigen

Meldung vom Dienstag, 29. März 2011 - Roboter können Menschen noch nicht das Wasser reichen. Zumindest nicht wenn es um Aufgaben geht, für die hohe kognitive Fähigkeiten oder Feinmechanik notwendig sind, wie etwa die Arbeiten im havarierten Atomkraftwerk Fukushima. Das sagte Frank Kirchner vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz hier bei Dradio Wissen. Einfache Aufgaben dagegen könnten Roboter schon heute erfüllen, etwa das Messen der Temperatur und der Strahlung sowie das Aufnehmen von Bildern. Auch gebe es bereits Systeme, die sich unter den schwierigen Umweltbedingungen nach einem Erdbeben fortbewegen könnten. Im alltäglichen Einsatz bei den Technischen Hilfswerken seien Roboter aber noch nicht. Das müsse sich ändern: Wissenschaftler sollen laut Kirchner dafür sorgen, dass funktionsfähige Systeme entwickelt werden und in den Einsatz kommen.

Quelle: DRadio Wissen

 

 




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