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Erbgut beeinflusst unsere Bildungschancen nur wenig

Meldung vom Freitag, 31. Mai 2013 - Dumm oder schlau? Kann man den Bildungserfolg von Schülern mit ihren Genen erklären?

Das hat sich ein internationales Forscherteam gefragt. In ihre Untersuchung flossen die Daten von mehr als 126.000 Jugendlichen ein, aus Europa, Australien und aus den USA. Die Frage war, ob sich der Bildungserfolg immer ändert, wenn ein bestimmter Buchstabe in der DNA (single nucleotide polymorphism) sich ändert. Das Ergebnis: Ja, die Gene beeinflussen unsere Bildungschancen, aber der Einfluss liegt nur bei zwei Prozent. Lernen und Hausaufgaben machen, lohnen sich also trotzdem noch.

Der Artikel ist im Fachmagazin "Science" erschienen.

Quelle: DRadio Wissen

 

 

 




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