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Mentale Störungen in den USA nehmen zu

Meldung vom Freitag, 17. Mai 2013 - Angstzustände, Aufmerksamkeitsschwäche, Depressionen - die Zahl der Kinder in den USA mit mentalen Störungen steigt.

Laut einer Studie der US-Gesundheitsbehörden leidet jedes vierte Kind zwischen 3 und 17 Jahren an mentalen Problemen. Am häufigsten sind Aufmerksamkeitsdefizite. Danach folgen Verhaltensstörungen, Angstzustände, Depressionen, Autismus und Tourette-Syndrom. Laut dem Bericht haben die meisten der betroffenen Kinder auch Schwierigkeiten in der Schule und Probleme, Freunde zu finden. Außerdem seien sie anfälliger für chronische Krankheiten wie Diabetes und Asthma.

Die Studie wertete Daten der Jahre 1994 bis 2011 aus. Die Wissenschaftler wollen jetzt mehr darüber herausfinden, warum die Störungen vermehrt auftreten. Ein Grund könnten umfangreichere Diagnosemöglichkeiten sein. Aber auch Faktoren wie mehr Chemikalien und Armut könnten eine Rolle spielen.

Quelle: DRadio Wissen

 

 




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